Eine abwechslungsreiche Show mit vier Künstlern und einem Moderator 3. Kreuztaler LachNacht

Samstag, 13.01.2018, 20 Uhr, Stadthalle Kreuztal

Foto: Hennes Bender

Hennes Bender

Foto: Hennes Bender

Matthias Brodow

Foto: Hennes Bender

David Werker

Die dritte Kreuztaler Lachnacht kommt in die Stadthalle!
ie Moderation des Abends übernimmt auch diesmal der wunderbare Ole Lehmann, der charmant und mit Freude durch ein wunderbares Programm führen wird.

Natürlich nicht, ohne diese Freude auch diesmal wieder ungefiltert ins Publikum zu tragen. Er zeigt, wie man Spaß in den Alltag zurückholt, auch über den 27. Oktober hinaus!
Eingeladen hat er sich diesmal folgende Gäste:
Hennes Bender ist der „Hobbit auf Speed“ und hat in seinem verflixten siebten Programm wie stets viel LUFT NACH OBEN, misst er doch nach neuesten Messungen ein Meter zweiundsechzig.
Der Titel bedeutet aber auch, dass immer noch „was geht“, noch längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind und noch immer reichlich Spiel ist an der Stellschraube des alltäglichen Irrsinns.
Sogar in Zeiten wie diesen, in denen sich im Vergleich zu aktuellen Nachrichten selbst „The Walking Dead“ wie eine liebenswerte Zukunfts-Utopie ausnimmt, lässt sich sagen: Da ist noch Luft nach oben, noch ist der Drops nicht gelutscht, kein Kind in den Brunnen gefallen oder aller Tage Abend!
Denn Bender nimmt sich die Narrenfreiheit und geht da dran, beißt sich fest, kaut drauf rum, schwadroniert, powert und pulvert, wie gehabt ganz nah am Publikum, mit beiden Beinen auf der Bühne und dem Kopf in den Wolken.

Matthias Brodowy ist der selbsternannte Vertreter für gehobenen Blödsinn (chief director for a high level bullshit) und stellt fest: Nachdem der Mensch über Jahrmillionen den aufrechten Gang erlernte, hat er in wenigen Jahren den Rückschritt vollzogen.
Stets über sein Smartphone gebeugt, irrt er durch die Welt.
Wozu denken, wenn ein Algorithmus viel besser für mich entscheiden kann? Wozu Freiheit, wenn mir im virtuellen Dasein viel mehr Fenster offen stehen?
Mit einem „Gefällt mir“ auf der Maus und der Verbal-Keule im Gepäck formt der vercloudete Mensch locker flockig aus dem kategorischen Imperativ einen obligatorischen Konjunktiv.
Alles geht, nichts muss. Daumen hoch, Daumen runter. Und schnell noch ein Selfie im Circus Maximus der kurzen Launen.
Willkommen in der Gesellschaft mit beschränkter Haltung!

David Werker weiß: Viele Leute neigen dazu, Eltern zu haben: die meisten sogar zwei!
Selbst wenn man offiziell erwachsen ist, mischen die Erzeuger mit: Nur werden sie mit jedem Tag kindischer!
Neulich hat David Werker eine SMS von seiner Mutter (58) bekommen: "WasGeHt ab ?" Hat er geantwortet: "Der Punk, Mutter! Der Punk."
Dabei hat David (30, gefühlt 17) als Self-Made-Praktikant und klassisches Alphamemmchen eigentlich gar keine Zeit, seine Eltern wieder auf Kurs zu bringen.
David Werker betrachtet vor dem Hintergrund einer Welt im Wandel die vertraut-verrückten Eltern und das Leben der Generation Selfie mit präziser Ironie und seziert mit feiner Klinge die schrägsten Absurditäten.

Wo wäre die Gesellschaft ohne die Verrückten? Das fragt sich Jacqueline Feldmann in ihrem neuen Programm „ Zum Glück verrückt“.
Jacqueline erzählt mit einer außerordentlich bezaubernden Art ihrem Publikum von irrsinnig komischen Geschichten aus ihrem Alltag als junge Frau.
Sie spricht unter anderem über die Erlebnisse mit ihrer besten Freundin Franzi, die genau wie Jacqueline eine echte Powerfrau ist und mit beiden Beinen voll auf dem Schlauch steht.
Ob sie nun vom Zumba-Kurs erzählt, der eher was von einer Tier-Doku auf Arte hatte, oder vom „betreuten Fahren“ mit Mama: Jacqueline weiß das Publikum in Ihren Bann zu ziehen.
Ob jung, ob alt, am Ende des Programms weiß man: „Jeder ist auf seine eigene Art „Zum Glück Verrückt“ und das ist auch gut so!
Denn wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt! Stand:

Preisinfo:

VVK: 25,80 I 23,60 I 21,40 €
SchülerInnen & Studierende: 23,80 I 21,60 I 19,40 €
AK: 28 I 26 I 24 € inkl. aller Gebühren
Alle Preise inkl. 10 % VVK-Gebühr & 0.50 € Systemgebühr.
SchülerInnen und Studierende beachten bitte besondere Ermäßigung an der AK.