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Kunst gegen Bares

Samstag, 20.10.2018, 20 Uhr, Werkstatt Autohaus Toyota Keller, Heesstraße 127, Kreuztal

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Eine Mixed-Show aus 8 Künstlern, die knapp 160 Minuten Programm bieten und das für nur 8 Euro?
Wo gibt es denn sowas? Natürlich nur bei „Kunst gegen Bares“.

Die neue und kultige Kleinkunst-Show ist im Oktober erstmals zu Gast in Kreuztal

Namen wie Dieter Nuhr, Jochen Malmsheimer und Richard Rogler kennt jeder.
Doch auch die haben alle mal klein angefangen, haben auch irgendwann das erste Mal auf der Bühne gestanden und dort ihre ersten Erfolge gefeiert.
Aber wer entdeckt in immer schnelleren und knallbunten Zeiten noch das Besondere?

„Kunst gegen Bares“ ist eine Gruppe von Idealisten, die seit über zehn Jahren in nunmehr fast 50 deutschen Städten regelmäßig Amateuren und Profis eine Plattform bietet, sich auszuprobieren und Neues zu wagen.
Ob Kabarettist, Musiker, Poetry Slammer, Sänger oder Artist, bei KGB kann jeder mitmachen.
Alles ist erlaubt. Insgesamt acht Künstler werden an diesem Abend auf- und auch gegeneinander antreten, denn ein bisschen Wettbewerb gehört schon dazu.

Nach ihrem Auftritt bekommt jeder Künstler ein Sparschwein aufgestellt und das Publikum stimmt durch das Einwerfen von Geldmünzen und -scheinen darüber ab, wer ihnen am besten gefallen hat.
Das Geld in den Sparschweinen verbleibt zu 100 % bei den Künstlern.

Moderiert wird der Abend von dem Kölner Schauspieler und Entertainer Gerd Buurmann, der auch die Idee zu diesem Format hatte und mittlerweile 66mal im Jahr „Kunst gegen Bares“ moderiert.

In Kreuztal werden folgende Künstler zu begrüßen sein:

Dennis Eibel

Ich heiße Dennis Eibel, bin 24 Jahre alt, Student aus Köln und habe eine Leidenschaft: Ich spiele E-Gitarre, und zwar sehr schnell. Je mehr Noten ich pro Sekunde shreddere, desto besser. Dabei spiele ich auch mal über dem Gitarrenhals oder wechsel schnell zwischen über und unter dem Hals. Ich liebe es, meine Zuschauer in Staunen zu versetzen, denn meistens haben sie so etwas noch nie gesehen. Ich mache mir den Moment der Überraschung zu Nutze: Anfangs steht ein unscheinbarer, gewöhnlicher Junge auf der Bühne, und dann passiert das Ungewöhnliche. Allerdings kann ich auch anders: Wenn ich eigene Stücke schreibe, wird es sehr gefühlvoll, da ich bewegende Ereignisse in ihnen ausdrücke. Die schnellen Elemente setze ich wohl dosiert ein, um einen ganz eigenen Charakter zu erschaffen und mehrere Geschmäcker anzusprechen. Ich stand bereits oft auf der Bühne, sowohl Solo als auch mit Band, und ich genieße es! Zuletzt stand ich bei "Kunst gegen Bares" in Köln auf der Bühne und habe es in die Top 3 geschafft.

Dominik Seibel

Dominik Seibel ist ein echtes Dorfkind aus dem Siegerland. Mittlerweile macht er irgendwas mit Medien, außerdem schreibt er Texte und Kurzgeschichten über ganz alltägliche Dinge wie Fotos, Diäten oder Hooligans.

Giu Todaro

Todaro ist ein Musiker und Songschreiber aus Kreuztal. Sein Vater ist Schlagzeuger, seine Mutter Tanzlehrerin für italienische Folklore. Bereits mit zwei Jahren tanzte er in der damaligen Tanzgruppe der Mutter. Er lernte Keyboard spielen und schrieb mit sieben Jahren eigene Texte und Lieder. 2002 - inspiriert durch das Album "The Eminem Show" - bekam Giu Todaro eine besondere Vorliebe für Rap und Hip Hop. 2010 wurde Todaro Keyboarder des Rappers „B.E.“, und gründete gemeinsam mit ihm die 12-köpfige Liveband „Fläshmob“, die durch verschiedene Konzerte in ganz NRW eine neue Art des Hip-Hops unter dem Titel „Kabarap“ etablierte. Des Weiteren ist Giu Todaro Gründer des lokalen Hip-Hop Netzwerkes „Zone 67“ und der Mann an den Tasten bei der Kölner Sängerin „Lucie Licht“. Höhepunkt als Solokünstler ist ohne Zweifel der Auftritt in der mit 30.000 Leuten besetzten Veltins-Arena, die Giu Todaro letztes Jahr mit seinem Rap begeistern durfte. Im August 2016 performte Giu Todaro als Teil der Eröffnungsshow einen seiner Songs beim NRW Tag 2016 in Düsseldorf.

Jan Kalter

Der 29-jährige Hanseat entschied sich glücklicherweise nach einer kurzen medizinischen Laufbahn wieder zur Gitarre zu greifen und dem ungewohnten Mangel an Musik in seinem Leben ein Ende zu setzen. Der Singer/Songwriter aus Lübeck spielte bereits in diversen Bands mit verschiedenen Stilrichtungen, bis er sich als Solo-Künstler dem Indiefolk widmete. Seine Songs sind durchzogen mit einem roten Faden der Melancholie, der Sehnsucht und der Suche nach dem Glück dieser Welt. Das breite Spektrum seiner Stimme entfaltet sich zwischen sanften Balladen und kraftvoll-rauen Folknummern, die er hier und da mit verspielten Falsettpassagen veredelt. Seine Inspiration entspringt einerseits aus der Würze des Lebens und scheint für ihn selbst auch therapeutisch wirksam zu sein, andererseits aus seinen musikalischen Einflüssen, wie "The Tallest Man On Earth" oder "Gregory Alan Isakov". Durch seine kontrastreiche Bühnenpräsenz schafft er es eine intime Stimmung zu erzeugen, die einen mit einem bittersüßen Gefühl in der Brust in den Abend entlässt. Man schenke ihm für ein paar Melodien sein Ohr.

Jessica King

Mit 16 Jahren ist Jessica King noch ein junger Stern am Musikhimmel, doch sollte man sich nicht von ihrem Alter täuschen lassen! Sie steht schon seit knapp sieben Jahren auf der Bühne und präsentiert mit Einfühlsvermögen und Ausdrucksstärke neben bekannten Songs auch viele eigene Songs. Als Tochter des Ex-Marburgers Dale King, der zu den versiertesten Harp-Virtuosen im Lande zählt, erobert nun auch die in Antwerpen lebende Tochter Jessica King als Bluesmusikerin die Herzen ihres Publikums. Mit einem feinen Gefühl für auch die leisen Töne und ihrem Timbre, das seinesgleichen sucht, verzaubert sie alle Zuhörer im Flug.

Pierre Schäfer

Im Oktober 2016 stand Pierre Schäfer aus Nordhessen erstmals als Stand-Up-Comedian auf der Bühne. Seitdem bespielt er mit seinem Programm ‚He’s a Lady‘ deutschlandweit Kleinkunstbühnen und nimmt an Comedy-Wettbewerben teil, zuletzt als Erstplatzierter bei der ‚Talentschmiede‘ des Berliner Quatsch Comedy Clubs. Sein Markenzeichen sind schwarzhumorige Schilderungen aus dem digitalen und analogen Alltag eines Mittzwanzigers – von Müttern, die soziale Netzwerke für sich entdecken, bis hin zu Thermomix-Partys mit Best Agern in der mitteldeutschen Provinz - abgründig und bissig, aber stets selbstironisch und mit einem Augenzwinkern.

Viktoria Burkert

…ist Liedermacherin aus Köln, präsentiert selbstgeschriebene Songs mit Gitarre und war bereits zweimal Kapitalistensau der Kunst gegen Bares Köln.

Preisinfo:

VVK: 8 €
SchülerInnen & Studierende: 6 €
AK: 8 €
Alle Preise inkl. 10 % VVK-Gebühr & 0,50 € Systemgebühr.
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